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Technische Überwachung - Ausgabe 3/2007

Ansatz zur modularen Prüfung des Verhaltens von Composite-Flaschen und thermisch aktivierten Druckentlastungseinrichtungen („T“PRD) im Brandfall - Teil 1

Bisher mussten Composite-Druckgefäße immer in Verbindung mit einer thermisch aktivierten Druckentlastungseinrichtung („T“PRDs: Thermal activated Pressure Relieve Device) auf das Verhalten im Brandfall geprüft werden, um eine Zulassung – ausschließlich in Kombination von PRD und Druckgefäß – zu erhalten. Mit dem hier vorgestellten Ansatz wird ein Weg aufgezeigt, diese bei jeder Änderung der Kombination bisher erneut notwendigen, aufwendigen und teuren Versuche durch einmalig separate Prüfungen zu ersetzen. Mit dem Verfahren lassen sich sowohl die Eigenschaften von Druckgefäßen oder Treibgasspeichern auf der einen Seite als auch die der Druckentlastungseinrichtungen auf der anderen Seite quantitativ beschreiben. Im Weiteren lässt sich die Kombinierbarkeit mit einem nach diesem Konzept geprüften Konterpart auf einem höheren Grad der Erkenntnis als bisher sicherheitstechnisch beurteilen.

Autor(en):
Mair, G. W.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Überwachung 3/2007, Seite 38-43
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